Uwe Rechlin GmbH Elektroanlagen

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Altbausanierung

Viele Bauherren, die renovieren wollen, denken nur an das Nötigste bei der Sanierung. Doch gerade bei der Sanierung ist eine vorausschauende und sorgfältige Planung besonders wichtig.

Den zahlreichen Altbauten in Deutschland ist ein großes Manko gemein:

Die  Elektroinstallation ist mangelhaft und genügt nicht den heutigen Standards. Im Zuge einer Altbausanierung stellt sich also auch die Frage nach der Erneuerung der  Elektroinstallation, um unterversorgte Stellen in Angriff zu nehmen und Anpassungen an das gültige Sicherheitsniveau vorzunehmen.

Veraltete Elektroinstallation haben nichts mit Altbau‑Romantik zu tun. Sie sind schlicht und weg einfach gefährlich. Wie alle technischen Systeme unterliegen auch Elektroinstallationen einem gewissen Verschleiß. Aufgrund dessen muss eine Elektroinstallation nach spätestens 30 Jahren von Grund auf erneuert werden. Außerdem haben sich die Sicherheitsanforderungen an Elektroinstallationen deutlich verändert. Ein Beispiel dafür ist der Schutzleiter, der Überspannungsschutz und die Fehlerstromschutzschalter. Es ist also unbedingt angeraten, vor dem Bezug eines Altbaugebäudes die Elektroinstallation darauf zu überprüfen, ob sie den aktuellen Betriebs‑ und Sicherheitsanforderungen genügt.

Das machen wir für Sie mit dem sogenannten E-Check.

Zu wenige Steckdosen

Bewohner von noblen Altbauten sehen sich häufig einem ganz bestimmten  Problem gegenüber: Ihnen steht nur eine unzureichende Menge an Steckdosen und leistungsfähigen Stromleitungen zur Verfügung – zu wenig für die Vielzahl elektrischer Geräte in einem modernen Haushalt. In Altbauwohnungen ist es oft so, dass pro Raum nur  eine einzige Steckdose und ein einziger Lichtauslass zur Verfügung stehen. Infolgedessen greift man häufig zu provisorischen Vorrichtungen, sprich zu Steckdosenleisten und Verlängerungskabeln.

Die Konstruktion mit der Steckdosenleiste bedingt, dass mehrere Verbraucher gleichzeitig an ein und denselben Stromkreis angeschlossen sind. Das kann zu einer Überlastung der Stromleitung führen. Bestenfalls springt die Sicherung heraus, jedoch schlimmstenfalls, kommt es zur Überhitzung der elektrischen Leitungen und der Steckdosenleiste. Außerdem besteht die akute Gefahr eines Schwelbrandes! Herumliegende Verlängerungskabel sind zudem gefährliche Stolperfallen.

Hier schafft langfristig nur die Installation neuer Steckdosen und neuer Stromkreise Abhilfe. Unbedingt angeraten sind mehrere Stromkreise in der Küche, weil es hier zahlreiche Geräte mit hohem Bedarf an elektrischer Energie gibt. Angesichts dessen sollte hier auf keinen Fall, auch nicht provisorisch, mit Steckdosenleisten gearbeitet werden.

Gefahr von Kabelbrand

Ungeachtet etwaiger Überlastungen durch mehrfache Nutzung eines Stromkreises, können alte  Elektroleitungen auch insofern problematisch sein, als sie nur noch schlecht isoliert sind. Sie können im Laufe der Zeit spröde und rissig geworden sein. Hierdurch besteht die Gefahr von Kurzschlüssen, Stromschlägen und Kabelbränden. Erschwerend kommt hinzu, dass es früher keine Normen für die Verlegung von Stromleitungen gab. Deshalb sind in manchen Wohnungen die Leitungen kreuz und quer in den Wänden verlegt. Dadurch entsteht eine nicht zu unterschätzende Gefahr, wenn Bohrungen für Bilderahmen, Regale, usw. vorgenommen werden.

 

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